Eine mit 154 Passagieren besetzte Maschine der Caribbean Airlines ist bei der Landung in Guyana in zwei Teile zerbrochen. Alle Insassen sollen überlebt haben.
Zu schneller Sinkflug soll die Ursache der Bruchlandung vor einem Jahr in Riad gewesen sein, will man nun herausgefunden haben.
Das wäre natürlich eine ministrablere Ursache als gefährliche Fracht, die in “mid air” Feuer fing …
UPDATE: DER SPIEGEL
Die Schwäbische Zeitung erinnert an die historische Falschmeldung vom vermeintlichen Absturz der Do X am 04.07.1931, dem seinerzeit größten Passagierflugzeug der Welt.
1933 versuchte man eine tatsächliche Bruchlandung der Do X zu vertuschen.
Eine Tupolew Tu-134 ist beim Landeanflug in Rußland auf ein Wohnviertel gestürzt.
Nach ersten Angaben sollen die bei Nebel erforderlichen Hochleistungsstrahler nicht funktioniert haben. Es wird über eine versuchte Notlandung auf einer Straße spekuliert.
Heute vor genau 200 Jahren stürzte der wohl erste Gleitflieger Albrecht Berblinger ab.
Vor 25 Jahren gab es in Ulm ein Revival.
Wenn der australische Bruchpilot Ben Buckley künftig “Scheiße” sagt, so wird er das im Zweifel positiv meinen.
Ein UL bei Mühlhausen wurde von einem Flugschüler so fehlgesteuert, dass auch der Fluglehrer den Flieger nicht mehr in den Griff bekam, weshalb man die Gesamtrettung aktivierte. Trotz Trudelflug funktionierte das Rettungsgerät.
Dennoch ist die Landung am Fallschirm auf die Dauer etwas kostspielig. Der Spaß kostete 50.000,- Euro.
Ein Fahrwerk fuhr nicht aus, so dass es Funken auf dem JFK-Flughafen gab.
Bei einer Flugshow in Argentinien verlor ein UL-Pilot mal eben eine Tragfläche. Trotz der einsetzenden Rotation gelang die Gesamtrettung, wenn auch kopfüber. Der Pilot konnte sich am Boden rechtzeitig befreien, bevor die Maschine in Flammen aufging.
«Blitze werden in der Luftfahrt nicht als Sicherheitsrisiko angesehen»
titelt zum gestrigen Absturz der Boeing 737 die Basler Zeitung.