Zum heutigen 50. Jahrestag von Juri Gagarins spektakulärem Flug im All wurde endlich der Geheimbericht zu seinem späteren Flugzeugabsturz veröffentlicht. Im Gegensatz zur offiziellen Legende war Gagarin kein guter, nicht einmal ein erfahrener Pilot. Die Umstände seines letzten Flugs lassen auf Schlamperei schließen.
So hatten wir uns den Verdrängungswettbewerb unter den Airlinern nicht vorgestellt …
Der Flugplatz des größten deutschen Übungsgeländes der Luftwaffe liegt 8 km (30 Flugsekunden) entfernt von einem AKW.
Es wird schon zu irgendwas gut sein …
Im Kongo ist eine Canadair CRJ-100 von Georgian Airways der Vereinten Nationen beim Landeanfluf auf Kinshasa abgestürzt. Es soll einen Überlebenden und 32 Opfer geben. Es sollen schlechte Wetterbedingungen geherrscht haben.
Tauchdronen bieten erste Bilder vom 4.000 m unter der Meeresoberfläche liegenden Wrack des Flugzeugs, das 2009 über dem Atlantik abstürzte.
Ein Gericht hatte die mehrfache Fehlfunktion des Geschwindigkeitsmessers zum Anlasse genommen, den Vorfall als fahrlässige Tötung einzustufen.
Wegen gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr hat das Amtsgericht St. Georg Hamburg zwei junge Männer zu Jugendarrest und Arbeitsstunden verurteilt, weil diese mit Laserpointern Flugzeuge und Hubschrauber aus Jux und Dollerei blendeten.
Der aktuelle Falle eines Loches im Dach einer Southwest Airlines-Maschine ist eigentlich nichts ungewöhnliches. 2009 präsentierte sich im Flug eine nicht vorgesehene Öffnung im Dach.
Ebenfalls eine Boeing 737, diesmal der Aloha Airlines, verlor 1988 gleich einen Großteil des Kabinendaches, was eine Flugbegleiterin das Leben kostete.
Die Dampffahnen der Kühltürme von von Kernkraftwerken sind für Kampfpiloten schon immer ein attraktives Ziel gewesen. Die dazugehörigen AKWs sind jedoch nicht hinreichend gegen Flugzeugabstürze gesichert – etwa gegen solche wie der heutige Absturz in der Eifel, bei dem sich eine A10 inklusive Munition frontal ins Erdreich gebohrt hat. Die Gebäude halten Großraumflugzeugen kaum stand [...]
Eine A10, im Volksmund auch “Warzenschwein” genannt, ist bei Manderscheid in der Vulkaneifel abgestürzt. Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten. Das Flugzeug hatte offenbar scharfe Munition geladen.